Ratgeber

Was kosten Google Ads für Handwerker?

Google Ads kosten Handwerker an unseren Standorten im Median rund 80 € Werbebudget pro Anfrage (25.08. bis 24.09.2026). Bei der Hälfte unserer Standorte kostete eine Anfrage 55 bis 120 €. Was dich ein Auftrag kostet, hängt von Gewerk, Region und deiner Abschlussquote ab.

Cornelius Vogel, seit 2004 Marketing für HandwerksbetriebeStand 28. September 2026

Was hat eine Anfrage im letzten Monat gekostet?

rund 700

Anfragen im letzten Monat, 25.08. bis 24.09.2026, von Ostfriesland bis Oberbayern

55 bis 120 €

Werbebudget pro Anfrage bei der Hälfte aller Standorte, auch die mit wenigen Anfragen

von rund 14 € bis rund 110 €

Werbebudget pro Anfrage an Standorte mit mindestens 10 Anfragen im Monat

Wie sind diese Zahlen entstanden?

Ausgewertet sind die Standorte, für die wir vom 25.08. bis 24.09.2026 Google-Anzeigen geschaltet haben.

Zusammen kamen rund 700 Anfragen: Formulare, Anrufe und E-Mails.

Als Anfrage zählt ein abgeschicktes Formular ohne Testeinträge. Auch eine E-Mail über die Anfrageseite zählt, ebenso ein Anruf, auch direkt aus der Anzeige. Die Anrufe übernehmen wir so, wie Google Ads sie ausweist. Ein Klick auf deine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zählt als Anruf bzw. E-Mail mit. Anzeigenklicks und Seitenaufrufe zählen nicht.

Im Werbebudget stecken nur die Kosten der Anzeigen bei Google. Die Betreuung durch eine Agentur ist nicht enthalten. Rechne sie für deine Kalkulation dazu, wie in den Schritten weiter unten.

Warum der Median? Der Median (rund 80 €) ist der mittlere Standort. Die Hälfte lag darunter, die Hälfte darüber. Einzelne Ausreißer verzerren ihn nicht. Für die Frage, was es bei dir kosten könnte, ist er die ehrlichere Zahl.

Wie unterschiedlich sind die Kosten je Gewerk?

  • Fenster & Türen

    199 Anfragen

    im Schnitt 33 € pro Anfrage

  • Bautenschutz & Abdichtung

    352 Anfragen

    im Schnitt 86 € pro Anfrage

  • Bautrocknung

    24 Anfragen

    im Schnitt 75 € pro Anfrage

  • Weitere Gewerke

    127 Anfragen

    im Schnitt 27 € pro Anfrage

Warum sind manche Gewerke so viel teurer?

Das messen wir nicht direkt.

Deshalb hier unsere Einschätzung. Bei Fenstern und Türen suchen Eigentümer oft sehr konkret, etwa „Fenster austauschen“ mit Ortsnamen. Wer so sucht, hat ein Vorhaben. Bei Feuchte und Schimmel suchen viele zuerst nach Ursachen und Hausmitteln. Erst später rufen sie einen Betrieb an. Diese Klicks kosten Geld, bringen aber seltener eine Anfrage.

Dazu kommen vermutlich Region und Wettbewerb. In einer Großstadt bieten mehr Betriebe auf dieselben Suchbegriffe als auf dem Land. Im Bautenschutz haben wir deutlich mehr Standorte als im Fensterbau. Deshalb streuen die Werte dort stärker. Gewerke mit nur wenigen Standorten zeigen wir nicht einzeln. Ihre Werte wären kein Richtwert für ein ganzes Gewerk.

Fremde Durchschnitte helfen wenig. Das zeigt ein Blick in die USA. Laut LocaliQ gehören dort Dach und Rinnen (228,15 $) sowie Fenster und Türen (200,34 $) zu den Kategorien mit den höchsten Kosten pro Anfrage. Die Daten stammen aus 3.200 Kampagnen von April 2024 bis März 2025. Bei uns sind Fenster und Türen eine der günstigsten. Entscheidend sind Zahlen aus deinem Gewerk und deiner Region.

Was kostet ein Klick bei Google Ads für Handwerker?

QuelleMarktWertEinordnung
Ostend Digital, Artikel vom 19.07.2026Deutschland1,50 bis 7,00 € pro Klick je nach Gewerk, z. B. Fensterbau 3,00 bis 6,00 €, SHK 3,00 bis 6,00 €, Maler 1,50 bis 3,00 €Angabe einer Agentur, Methodik nicht offengelegt
LocaliQ Search Ad Benchmarks 2025USA, 3.200 Kampagnen, 04/2024 bis 03/20257,85 $ pro Klick im Schnitt, Maler 13,74 $, Bau allgemein 5,31 $große Datenbasis, aber anderer Markt
Google Keyword-Planerdeine Suchbegriffegeschätzte Kosten je Suchbegriff und Suchanfragen pro Monatkostenlos im Google-Ads-Konto, die beste Quelle für deine Region

Abgerufen am 26.09.2026. Richtwerte, keine Zusage. Eine unabhängige deutsche Studie zu Klickpreisen im Handwerk kennen wir nicht.

Warum ist der Klickpreis nicht der Anfragepreis?

Bei Google-Suchanzeigen zahlst du pro Klick.

Den Preis entscheidet bei jeder Suche eine Auktion. Dabei zählen dein Gebot, die Qualität von Anzeige und Zielseite und die Gebote der anderen. Google schreibt dazu, dass hochwertigere Anzeigen häufig zu niedrigeren Klickpreisen führen.

Nur ein Teil der Klicks wird zur Anfrage. Die Rechnung ist einfach: Kosten pro Anfrage = Klickpreis geteilt durch den Anteil der Klicks, die zur Anfrage werden. Ein Beispiel: 3 € pro Klick, und jeder zwanzigste Besucher fragt an (5 %). Dann kostet eine Anfrage 60 €. Fragt jeder zehnte an, sind es 30 €. Die Anfrageseite verändert deine Kosten also genauso stark wie der Klickpreis.

In den USA wurden laut LocaliQ im Schnitt 7,33 % der Klicks im Bereich Haus und Handwerk zur Anfrage. Für Deutschland kennen wir keine unabhängige Zahl.

Wie viel Budget ist sinnvoll?

Google schreibt keine Untergrenze vor.

Du legst ein durchschnittliches Tagesbudget fest. Laut Google-Hilfe darf Google bei den meisten Kampagnen an einzelnen Tagen bis zum Doppelten davon ausgeben. Im Monat sind es aber höchstens das 30,4-Fache. Bei 30 € am Tag sind das im Monat höchstens 912 €.

Die sinnvolle Untergrenze ergibt sich aus deinem Anfragepreis. Kostet eine Anfrage in deinem Gewerk rund 60 €, bringen 300 € im Monat im Schnitt 5 Anfragen. Das ist zu wenig, um zu sehen, ob sich die Werbung lohnt. Mit 30 € am Tag wären es im Monat rund 15. Deshalb empfehlen wir aus Erfahrung ab etwa 30 € am Tag. Das ist unser Erfahrungswert, keine Regel von Google.

Die Budgets unserer Standorte liegen dabei weit auseinander, je nach Region und Auftragslage.

Wie rechnest du die Kosten pro Auftrag aus?

  1. 1
    Monatskosten zusammenzählen

    Werbebudget für die Anzeigen, plus Betreuung, falls eine Agentur für dich arbeitet. Einrichtungskosten verteilst du auf die ersten Monate.

  2. 2
    Durch die Anfragen teilen

    Zähl Formulare, E-Mails und Anrufe aus der Werbung. So bekommst du deine Kosten pro Anfrage inklusive Betreuung.

  3. 3
    Deine Abschlussquote ermitteln

    Nimm die letzten 20 Anfragen und zähl, wie viele zum Auftrag wurden. 4 von 20 sind 20 %.

  4. 4
    Kosten pro Auftrag ausrechnen

    Kosten pro Anfrage geteilt durch die Abschlussquote. 90 € bei 20 % ergeben 450 € pro Auftrag.

  5. 5
    Mit deinem Deckungsbeitrag vergleichen

    Was bleibt dir von einem typischen Auftrag nach Material und Lohn? Das ist dein Deckungsbeitrag. Liegt er deutlich über den Kosten pro Auftrag, rechnet sich die Werbung.

Rechenbeispiel: Was kostet ein Auftrag an Werbebudget?

10 % Abschluss20 % Abschluss30 % Abschluss
Werbebudget am Tag, einen Monat lang30 €30 €30 €
Anfragen bei 60 € je Anfrage (Beispielwert)151515
Aufträge im Monat1,534,5
Werbebudget pro Auftrag600 €300 €200 €

Beispiel, keine Zusage. Gerechnet mit 30 Tagen. 60 € je Anfrage ist ein Beispielwert. Was es bei dir kostet, hängt von Gewerk und Region ab. Die Abschlussquoten sind Annahmen: Wir messen nicht, wie viele Anfragen unserer Kunden zum Auftrag werden. Erfahrungswert unserer Kunden, grob geschätzt, nicht gemessen: etwa jede dritte Anfrage wird zum Auftrag. Einrichtung und Betreuung sind nicht eingerechnet. Rechne sie mit den Werten aus deinem Angebot dazu und setz deine eigene Quote ein.

Rechne mit deinen eigenen Zahlen

?Anfragen4Aufträge

Wähl aus, wie viele von 10 Anfragen bei dir ein Auftrag werden. Dann siehst du, was das kostet.

Werbebudget am Tag
?
Werbebudget pro Auftrag
?

Dazu kommen Einrichtung und Betreuung. Die stehen nach dem Gebiets-Check in deinem Angebot.

Was kosten Anfragen über Portale im Vergleich?

PortalWie du zahlstBetrag öffentlich?Betriebe je Anfrage
MyHammerKontaktgebühr je bestätigtem Kontakt, auf Wunsch Abo mit Grundgebühr und GuthabenNein. Wird vor der Kontaktaufnahme angezeigt, berechnet nach Umfang, Wert, Kategorie und Ortnicht angegeben
CHECK24 Profiskeine Grundgebühr, Kosten bei bestätigtem Interesse des KundenNein. Hängt laut CHECK24 von Dienstleistung, Auftragsvolumen und Marktsituation abnicht angegeben
AroundhomeFestpreis je qualifizierter Anfrage, keine ProvisionNein. Im digitalen Vertragsprozess einsehbarhöchstens 3
TapTapHome (DAA)Entgelt je übermittelten KontaktdatenNein. In den AGB kein Betragbis zu 5 angenommene Angebote
BlauarbeitMitgliedschaft, keine Gebühr je AngebotJa. 149 € im Monat, monatlich kündbar, oder 99 € im Monat im Jahrespaketnicht angegeben

Angaben laut den Seiten der Portale, abgerufen am 26.09.2026. MyHammer: AGB Stand Februar 2026. TapTapHome: AGB Stand 01.10.2021. „nicht angegeben“ heißt: auf den geprüften öffentlichen Seiten nicht gefunden.

Wie vergleichst du Portalpreise mit Google-Anzeigen?

Konkrete Euro-Beträge je Kontakt veröffentlichen die großen Portale nicht allgemein.

Im Netz kursieren Zahlen aus Erfahrungsberichten. Sie widersprechen sich teils. Deshalb nennen wir hier keine. Frag vor der Anmeldung nach dem Preis für dein Gewerk und deine Region. Rechne ihn dann mit derselben Formel durch.

Wichtig ist, mit wem du die Anfrage teilst. Bei Aroundhome werben laut Aroundhome neben dir höchstens zwei weitere Firmen um denselben Auftrag. Im Durchschnitt wird dort aus jeder zehnten Anfrage ein Auftrag. Bei angenommenen 60 € je Anfrage wären das 600 € pro Auftrag. Der Preis ist ein Beispielwert, die Quote ist die Angabe des Portals.

Eine Anfrage über deine eigene Anzeige geht nur an dich. Ob sie deshalb öfter zum Auftrag wird, belegt keine unabhängige Studie, die wir kennen. Rechne deshalb mit deiner eigenen Quote aus beiden Quellen. Den ausführlichen Vergleich findest du in unserem Portal-Vergleich.

Gibt es bei Google auch Bezahlung pro Anfrage?

Ja, für einige Gewerke. Mit „Lokale Dienstleistungen“ zahlt der Betrieb bei Google pro Anfrage statt pro Klick. In Deutschland gibt es das laut Googles Übersicht (abgerufen am 25.09.2026) unter anderem für Elektriker, Klempner, Heizung und Klima, Dachdecker, Tischler und Fensterreparatur. Fensterbau und Bauelemente, Insekten- und Sonnenschutz, Terrassenüberdachung und Maler standen dort nicht.

Für alle anderen Gewerke bleiben die normalen Suchanzeigen mit Bezahlung pro Klick. Dann steuerst du selbst über Suchbegriffe, Region und Anfrageseite, was eine Anfrage am Ende kostet.

Was senkt deine Kosten pro Anfrage?

Unsere Einschätzung aus der Arbeit in den Konten, keine Garantie:

  • Enges Einzugsgebiet Zeig Anzeigen nur dort, wo du wirklich hinfährst. Jeder Klick von außerhalb kostet Geld und bringt nichts.
  • Konkrete Suchbegriffe „Fenster austauschen Bremen“ statt nur „Fenster“. Wer konkret sucht, hat ein Vorhaben.
  • Ausschlüsse pflegen Schließ Suchen wie „selber machen“, „Ausbildung“ oder „gebraucht“ aus. Dann zahlst du dafür nicht.
  • Eine Anfrageseite pro Leistung Die Seite zeigt genau das, wonach gesucht wurde. Telefon oben, kurzes Formular. Google bewertet die Zielseite mit.
  • Erreichbar sein Nimm Anrufe in der Werbezeit an oder ruf am selben Tag zurück. Eine verpasste Anfrage hast du trotzdem bezahlt.
  • Budget nach Saison steuern Im Winterloch hochfahren, bei vollem Kalender runter. Das Tagesbudget lässt sich in Google Ads jederzeit ändern.

Was kostet die Betreuung durch eine Agentur?

Das hängt vom Anbieter ab und ist oft schwer herauszufinden.

Frag vor dem Vertrag nach Einrichtung, monatlicher Betreuung und Laufzeit. Frag auch, ob die Anfragen direkt bei dir ankommen.

Laut Googles Richtlinie für Drittanbieter muss eine Agentur dir sagen, wenn sie neben den Google-Kosten eine Verwaltungsgebühr berechnet. Neukunden muss sie das vor dem ersten Umsatz schriftlich mitteilen. Außerdem muss sie dir auf Anfrage die Kundennummer des Google-Ads-Kontos nennen, über das deine Anzeigen laufen. Bei uns heißt Betreuung: Wir entwickeln deine Anfrageseite und deine Anzeigen jeden Monat weiter, damit mehr passende Anfragen kommen. Den Preis für Einrichtung und Betreuung bekommst du nach dem Gebiets-Check schriftlich im Angebot, bevor du etwas zahlst.

Häufige Fragen

Was kostet Google Ads für Handwerker im Monat?

Das Werbebudget legst du selbst fest. Google schreibt kein Minimum vor. Wir empfehlen aus Erfahrung ab etwa 30 € am Tag. Dazu kommt die Betreuung, wenn eine Agentur für dich arbeitet. Wichtiger als die Monatssumme ist, was eine Anfrage und ein Auftrag kosten.

Was kostet ein Klick bei Google Ads?

Das entscheidet bei jeder Suche eine Auktion. Eine deutsche Agentur nennt für Handwerker 1,50 bis 7,00 € je Klick, je nach Gewerk (Ostend Digital, Juli 2026, Methodik nicht offengelegt). In den USA lag der Schnitt laut LocaliQ bei 7,85 $. Die Werte für deine Suchbegriffe zeigt dir der Keyword-Planer von Google.

Was ist ein guter Preis pro Anfrage?

Einer, der zu deinem Auftragswert passt. Bei uns lag der Median über alle Gewerke bei rund 80 € (25.08. bis 24.09.2026). Fenster und Türen lagen im Schnitt bei gut 30 €, Bautenschutz bei rund 85 €. Ein Fensterauftrag verträgt andere Anfragekosten als eine Reparatur für 200 €.

Zahle ich auch, wenn keine Anfrage kommt?

Ja. Bei Suchanzeigen zahlst du pro Klick, egal ob danach jemand anfragt. Deshalb zählt die Anfrageseite so viel. Bezahlung pro Anfrage gibt es bei Google nur mit „Lokale Dienstleistungen“. Und nur für bestimmte Gewerke.

Wie viele Aufträge werden aus den Anfragen?

Das messen wir bei unseren Kunden bisher nicht. Den Abschluss macht der Betrieb. Eine unabhängige Studie dazu kennen wir nicht. Aroundhome gibt für seine geteilten Anfragen an, dass im Durchschnitt jede zehnte zum Auftrag wird. Erfahrungswert unserer Kunden, grob geschätzt, nicht gemessen: etwa jede dritte Anfrage wird zum Auftrag. Rechne mit deiner eigenen Quote.

Warum kosten Anfragen je nach Region und Gewerk so unterschiedlich viel?

Gewerk, Region, Wettbewerb und Saison spielen zusammen. Bei Fenstern und Türen lagen unsere Standorte zum Beispiel zwischen rund 14 und rund 77 € Werbebudget pro Anfrage. Deshalb nennen wir den Median (rund 80 €) und die Hälfte der Standorte in der Mitte (55 bis 120 €). Vor dem Start zeigen wir dir, was vergleichbare Standorte bezahlt haben.

Kann ich das Budget jederzeit ändern?

In Google Ads ja. Du kannst das Tagesbudget jederzeit anpassen oder die Kampagne pausieren. Wie lange du an eine Agentur gebunden bist, steht in deren Vertrag. Frag danach, bevor du unterschreibst.

Quellen

  1. Act Marketing: Statistiken zum Handwerkermarketing, Standortbericht 25.08. bis 24.09.2026
  2. Google Ads-Hilfe: Durchschnittliche Tagesbudgets (abgerufen 26.09.2026)
  3. Google Ads-Hilfe: Anzeigenrang (abgerufen 26.09.2026)
  4. Google Ads-Hilfe: Keyword-Planer (abgerufen 26.09.2026)
  5. Ostend Digital: Google Ads für Handwerker 2026, Artikel vom 19.07.2026 (Agenturangabe, abgerufen 26.09.2026)
  6. LocaliQ: 2025 Search Ad Benchmarks for Home Services, USA, 04/2024 bis 03/2025 (abgerufen 26.09.2026)
  7. Aroundhome: Partner werden (abgerufen 26.09.2026)
  8. CHECK24 für Handwerker (abgerufen 26.09.2026)
  9. MyHammer: AGB für Handwerker und Dienstleister, Stand Februar 2026 (abgerufen 26.09.2026)
  10. MyHammer-Hilfe: Wie wird die Kontaktgebühr berechnet? (abgerufen 26.09.2026)
  11. TapTapHome (DAA): AGB Unternehmen, Stand 01.10.2021 (abgerufen 26.09.2026)
  12. Blauarbeit: Mitgliedschaften (abgerufen 26.09.2026)
  13. Google: Lokale Dienstleistungen im Überblick, Deutschland (abgerufen 25.09.2026)
  14. Google-Richtlinie für Drittanbieter (abgerufen 26.09.2026)